Die Fahrerkarte liest sich selbst aus. Auch wenn der Fahrer gerade in Rotterdam steht.
Kein Termin im Büro und kein Fahrzeug, das dafür extra heimkommen muss. Webfleet holt Fahrerkarten- und Massenspeicherdaten per Fernzugriff und archiviert sie fristgerecht.
Seit 1. Juli 2026 gilt die Tachographenpflicht auch für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen im grenzüberschreitenden Güterverkehr und in der Kabotage.
Das betrifft Bestandsfahrzeuge genauso wie Neufahrzeuge, und es betrifft auch den Werkverkehr. Für viele Betriebe heißt das: Transporter, die jahrelang ohne Fahrtenschreiber nach Bayern gefahren sind, brauchen jetzt einen Smart Tachograph der zweiten Generation, Fahrerkarten und einen Ausleseprozess.
Zwei Fristen, die niemand vergessen darf
Die Fahrerkarte spätestens alle 28 Tage, der Massenspeicher des Fahrtenschreibers spätestens alle 90 Tage. Beides muss archiviert und bei einer Prüfung vollständig vorgelegt werden.
Nach unserer Erfahrung scheitert kaum ein Betrieb an der 28-Tage-Frist, sie kommt jeden Monat vorbei. Es ist fast immer die 90-Tage-Frist, die durchrutscht, weil sie so selten dran ist.
Mit dem Webfleet Tachograph Manager laufen beide Downloads automatisch, während das Fahrzeug unterwegs ist. Kein LKW muss dafür auf das Firmengelände zurück, und keine Frist hängt an einer einzelnen Person im Büro.
- Fernauslesung von Fahrerkarte und Massenspeicher, ohne Rückkehr auf den Hof
- Downloadstatus und offene Fristen auf einen Blick
- Archivierung im Rechenzentrum, bei einer Prüfung vollständig vorlegbar
- Auswertung der Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten
Wie die Fernauslesung technisch funktioniert, welche Fahrzeuge dafür geeignet sind und worin sich die Varianten Standard und Plus unterscheiden, steht auf der Produktseite.
Der Disponent sieht, wo alle stehen. Ohne anzurufen.
Jedes Fahrzeug auf einer Karte, in Echtzeit. Dazu die Restlenkzeit jedes Fahrers, damit die nächste Tour nicht an einer Zeit scheitert, die schon aufgebraucht war, bevor die Disposition davon wusste.
- Restlenkzeiten im Blick: Sie sehen, wer heute noch wie lange darf, bevor Sie zuteilen
- Aufträge direkt aufs Terminal: PRO-Driver-Terminal statt Telefonkette
- Ankunftszeiten, die stimmen: aus echten Verkehrsdaten, LKW-tauglich geroutet
- Anhänger und Auflieger mitverfolgen: LINK 340 und LINK 350 arbeiten autark am Trailer
- Kollisionsmeldung: bei einem Aufprall wissen Sie es sofort, nicht beim Anruf zwei Stunden später
Der Kunde, der fragt, wo seine Ladung bleibt, bekommt eine Antwort statt eines Rückrufversprechens.
Disponieren mit der Zeit, die wirklich noch da ist
Ein Auftrag, der an der Lenkzeit scheitert, kostet zweimal: einmal die Tour und einmal das Gespräch mit dem Kunden. Webfleet rechnet die verbleibende Zeit je Fahrer mit und zeigt sie, bevor Sie zuteilen, auf Tages- und auf Wochenbasis.
Rechtlicher Rahmen: Grundlage sind die europäischen Lenk- und Ruhezeiten nach Verordnung (EG) Nr. 561/2006. Die Software rechnet mit, sie entscheidet nicht. Die Verantwortung für die Einhaltung bleibt beim Unternehmen und beim Fahrer.
Die Restlenkzeit in Echtzeit und die tägliche Auslesung gehören zur Ausbaustufe Tachograph Manager Plus, nicht zur Grundstufe. Was in welcher Stufe steckt, sehen wir vorher mit Ihnen an.
Was Speditionen vorher fragen
„Wir lesen ohnehin regelmäßig aus.“
Die meisten tun das. Die Frage ist, was passiert, wenn der Kollege, der es macht, drei Wochen im Krankenstand ist. Ein Prozess, der an einer Person hängt, ist kein Prozess.
„Unsere Fahrer werden das nicht wollen.“
Der Fahrtenschreiber zeichnet ohnehin auf, das ist gesetzlich so vorgesehen. Neu ist nur, dass die Daten rechtzeitig im Betrieb ankommen, statt zwei Monate später. Wie wir das im Team erklären, steht im Einführungspaket.
„Wir haben eine Mischflotte.“
Der Normalfall. Ältere Fahrzeuge, neue Zugmaschinen, ein paar Transporter. Wir sehen uns jedes Fahrzeug einzeln an und sagen Ihnen, wo Nachrüstung Pflicht ist und wo sie sich nur rechnet.
„Was kostet das?“
Die Anbindung des digitalen Fahrtenschreibers setzt einen Tarif ab der ECO-Stufe voraus. Der beginnt bei 18,00 Euro netto pro Fahrzeug und Monat für Fahrten in Österreich und bei 22,00 Euro, wenn Ihre Fahrzeuge EU-weit unterwegs sind.
Dazu kommt der Tachograph Manager als Zusatzdienst: 10,40 Euro netto, in der Plus-Stufe mit Restlenkzeiten und Ruhezeiten 13,40 Euro. Dazu das Gerät und der Einbau, den Ihre Werkstatt abrechnet.
Sie bekommen ein Angebot mit allen Positionen, bevor etwas bestellt wird.
„Wer baut die Geräte ein?“
Ihre eigene Werkstatt oder Ihre Vertragswerkstatt. Im Schwerverkehr ist ein fest verbautes Gerät die Regel, weil es an den Fahrtenschreiber angeschlossen wird. Die Einrichtung in WEBFLEET übernehmen Sie danach selbst, die Online-Dokumentation führt Schritt für Schritt hindurch.
„Wir sind bei einem anderen Anbieter.“
Dann sehen wir uns an, was Sie haben, bevor wir Ihnen etwas anderes verkaufen. Wenn Ihr System das kann, was Sie brauchen, sagen wir Ihnen das.
Wir gehen Ihren Fuhrpark einmal durch
Sie sagen uns, wie viele Fahrzeuge Sie haben, welche davon grenzüberschreitend fahren und wie Sie heute auslesen. Wir sagen Ihnen, was seit 1. Juli für Sie gilt, was nachzurüsten ist und was es kostet.
- Hotline+43 650 20 60 070
- E-Mailinfo@navitec.at
- StandortAm Irrsberg 5, 5204 Straßwalchen