Reifendruckkontrolle · Webfleet

TPMS

Schnell reagieren. Standzeiten reduzieren.

Sensoren an jedem Reifen melden Druck und Temperatur in Echtzeit. Ein schleichender Druckverlust fällt damit auf, bevor daraus ein Reifenplatzer auf der Autobahn wird.

Druck und Temperatur Rund um die Uhr Warnung vor dem Schaden Seit Juli 2024 Pflicht
Webfleet TPMS auf Monitor, Fahrerterminal und Anzeigegerät
Einordnung

Der Reifen, der auf der Autobahn platzt, war vorher wochenlang zu weich

Ein Reifenplatzer kostet nicht nur den Reifen. Er kostet die Standzeit, den Abschleppdienst, die verspätete Ladung und im schlimmsten Fall mehr. Und fast immer kündigt er sich an, nur sieht es niemand.

TPMS überwacht Druck und Temperatur an jedem Reifen und meldet Abweichungen, solange sie noch harmlos sind. Schleichender Druckverlust wird als solcher erkannt, nicht erst als Panne.

Dazu kommt ein Kostenargument, das im Alltag untergeht: Zu niedriger Druck erhöht den Verbrauch und verkürzt die Lebensdauer des Reifens. Beides zahlen Sie, ohne es je auf einer Rechnung zu sehen.

Seit 7. Juli 2024 ist ein Reifendruckkontrollsystem für alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge in der EU vorgeschrieben. Für ältere Fahrzeuge ist es eine Nachrüstung, keine Pflicht.

Wo ein anderes Gerät besser passt:

  • TPMS ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Die Ortung selbst läuft weiter über ein LINK-Gerät, etwa den LINK 740.
  • Am Auflieger übernimmt der LINK 350 die Anbindung an das Reifendruckkontrollsystem gleich mit.
  • Für PKW-Flotten lohnt sich TPMS selten. Dort ist die gesetzliche Reifendruckkontrolle ohnehin ab Werk verbaut.
Vorteile

Was das Gerät im Betrieb leistet

Neben Druck und Temperatur liefert WEBFLEET rund um die Reifenüberwachung noch weitere Funktionen. Welche davon verfügbar sind, hängt vom Fahrzeug und vom gewählten Tarif ab.

Der Schaden meldet sich vorher

Echtzeitmeldungen bei Druckabfall und bei zu hoher Temperatur. Die Anzeige ist nach Schweregrad eingefärbt, damit klar ist, was sofort dran ist und was bis zum Werkstatttermin warten kann.

Weniger Verbrauch, längere Standzeit

Reifen mit richtigem Druck rollen leichter und halten länger. Beides senkt Kosten, die sonst als Selbstverständlichkeit durchlaufen.

Auch am Anhänger

Auflieger und Anhänger werden mitüberwacht, samt Erkennung, welcher Auflieger gerade an welcher Zugmaschine hängt.

Der Fahrer sieht es zuerst

Die Warnung erscheint auf dem Fahrerterminal im Fahrzeug, nicht nur auf dem Bildschirm in der Disposition.

Funktionen

Was das Gerät kann

  • Überwachung von Druck und Temperatur an jedem Reifen, rund um die Uhr.
  • Erkennung von schleichendem Druckverlust, also der Fälle, die sonst niemand bemerkt.
  • Farbliche Kennzeichnung nach Schweregrad in der Übersicht.
  • Sofortbenachrichtigungen an Disposition und Fahrer.
  • Unterstützung für Anhänger und Auflieger mit Zuordnung zum Zugfahrzeug.
  • TPMS Tools App für die Werkstatt beim Sensortausch.
Voraussetzungen

Was Sie dafür brauchen

Je einen Drucksensor pro Reifen. Die Sensoren halten nach Herstellerangabe rund drei Jahre und werden je nach Bauart am Ventil montiert oder mit einem Gurt in der Felge befestigt.

Ein LINK-Ortungsgerät im Fahrzeug, das die Sensordaten an Webfleet weitergibt.

Die Montage der Sensoren gehört in die Werkstatt, die ohnehin Ihre Reifen macht. Wir liefern die Sensoren und richten die Überwachung in Webfleet ein.

Datenblatt als PDF

Für LKW, Busse, Anhänger und Sattelauflieger. Seit dem 7. Juli 2024 ist ein Reifendruckkontrollsystem für alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge in der EU vorgeschrieben, seit Juli 2022 für neue Typgenehmigungen.

Webfleet ist eine Marke von Bridgestone Mobility Solutions. Produktangaben und Abbildungen stammen aus dem offiziellen Webfleet-Produktmaterial. NaviTec ist Vertriebspartner.

Kontakt

Wie viele Reifen bewegen Sie?

Sagen Sie uns, wie viele Zugmaschinen und Auflieger Sie haben und ob Sie schon Reifenschäden hatten. Wir rechnen Ihnen vor, ab wann sich die Sensoren tragen. Bei kleinen Fuhrparks ist die Antwort manchmal auch nein.

Anfrage senden

Pflichtfelder sind nur Ihr Name und eine Möglichkeit, Sie zu erreichen. Alles Weitere ist freiwillig, je mehr Sie uns vorab verraten, desto gezielter können wir uns auf Ihr Anliegen vorbereiten.

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Wenn es schneller gehen soll: +43 650 20 60 070. Wir gehen selbst ans Telefon.

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